Die Chancen der Nanotechnologie für die Wirtschaft

Einführungsseminar für Ingenieure, Techniker und wissenschaftliche Mitarbeiter

Photolumineszierende Silizium-Nanopartikel, Quelle: CeNIDE

Duisburg. Die Nanotechnologie ist die am stärksten wachsende Querschnittstechnologie dieses Jahrhunderts. Darin sind sich Wissenschaftler und Industrieunternehmen einig. Damit auch die lokale Wirtschaft von den Chancen profitieren kann, die sich durch Nanotechnologie in Bezug auf neue Werkstoffe ergeben, hat die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW Duisburg) gemeinsam mit der Universität Duisburg-Essen ein Fortbildungsseminar auf die Beine gestellt.

Am 15. und 16. Mai findet das Seminar in der Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalt SLV Duisburg im Stadtteil Neudorf statt. Am ersten Tag referieren Universitätsprofessoren über verschiedene Aspekte der Nanotechnologie von den Eigenschaften, über Anwendungen bis hin zur Herstellung von Nanoschichten. Der zweite Tag ist der Praxis gewidmet. Dabei stehen zum Beispiel eine Laborbesichtigung und die Demonstration moderner Beschichtungsmethoden auf dem Programm.

"Das Seminar richtet sich an Techniker, Ingenieure und wissenschaftliche Mitarbeiter, die sich umfassend über nanotechnologische Entwicklungen informieren möchten oder persönliche Kontakte zu Experten knüpfen wollen", so die zuständige Projektmanagerin der GFW Duisburg, Dr. Kirsten Dunkhorst.

Veranstalter der Fortbildung ist matec.net Duisburg, das Netzwerk für metallische Werkstoffe, mit dem die GFW Duisburg die Schwerpunktbranche Metall und Metallische Werkstoffe am Standort fördert. Mit Mitteln des Landes und der EU wird das WIND-Projekt finanziert, das den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zur Aufgabe hat. Das Seminar ist Bestandteil des Projekts und daher für die Teilnehmer kostenlos.

Flyer zur Veranstaltung: